Anfang
Die Idee für NO COPY entstand bereits vor einigen Jahren, als das Thema "Raubkopie" immer aktueller wurde. In der Tat haben wir uns bereits direkt nach dem Erfolg des Buchs Hackertales im Jahre 2001 erste Gedanken zu einem Buch über Schwarzkopien gemacht. Die ersten Recherchen endeten noch in einem Informationsüberfluss. Das Thema schien zunächst undurchschaubar zu sein, da zu viele Aspekte zusammenkamen: wirtschaftliche, gesetzliche, gesellschaftliche, geschichtliche, philosophische, wissenschaftliche, psychologische, etc. Die Strukturierung des komplexen Themas stellte sich als Herausforderung dar.
Startschuss
Anfang 2005 fiel dann der Startschuss. Der Tropen Verlag sagte einer Veröffentlichung zu und wir gingen das Thema endgültig an. Um es wirklich flächendeckend zu erforschen, suchten wir zunächst nach Datenbanken, da offene Internet-Quellen (z.B. Google) sich als unzureichend für eine professionelle Recherche herausstellten. Die University of California, Berkeley (UCB) erlaubte uns schließlich, ihre Datenbanken und Bibliotheken zu nutzen. Damit hatten wir Zugriff auf Inhalte und Archive von tausenden Zeitschriften und Studien weltweit.
Das Wissen aus diesen Daten hat uns schließlich zu einem roten Faden geführt, so dass wir schließlich ein klares Bild des Buchs vor uns sahen. Danach folgte eine konkrete Konzeptionierung des Inhalts und schließlich das Schreiben selbst.
>> Literaturverzeichnis